„Um klar zu sehen reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung“

Kategorien Logbuch / Tagebuch

Für den Titel musste ich mir eine Aussage von Antoine de Saint-Exupérys  (Autor von u.a. „Der kleine Prinz“ ;)) mopsen. Diese so simple Botschaft hat doch so viel Aussagekraft und so kommt hier der Wechsel der Blickrichtung meines bis dato 2018-Ichs & ein kleine Botschaft an alle, dass ich noch immer vor mich hinlebe ;D

Planlos? Ausgebrannt?

Schon seit mehr als einer Woche wollte ich wieder bloggen (Texte verfassen) und darüber loginberichten, wie viel sich gerade verändert, was passiert ist und was das alles mit sich bringt. Dutzende Male fand ich mich vor dem Laptop wieder, erstarrte vor diesem wunderschönen Bildschirm – der Pforte zum Blog – zu Eis und wartete, wie ich mir eingestehen muss, auf Ablenkung.

Nicht viel anders sieht es auf dem Handy aus, von wo aus ich gern unterwegs Texte in’s Smartphone klöppel‘ und gern manch‘ lange Fahrt überbrücke. Aber auch hier blicken meine kleinen grün-braunen, unterhalb der Stirn angebrachten und die Nase umgebenden, Rosinen wie versteinert auf ein weißes Fenster und den grau eingefärbten Schriftzug: Erzähle deine Geschichte hier…..“.

Infolgedessen lächeln mich nun mittlerweile mehrere revsEntwürfe mit je >2.500 Wörtern auf dem WordPress-Dashboard an und dieses bruchstückhafte, unausgegorene, gar fragmentarische Vorgehen stresst mich. Jop, ich bin mal gestresst. ^^ Getreu‘ dem Motto: Mehr Stress führt zu mehr Krebs xD – wird der Stress jetzt abgeladen á la #SchreibsDirVonDerSeele, alles über die letzten Tage gebündelt und ihr bekommt nun Lektüre für diese „Wenn’s mal wieder länger dauert“-Momente ;D <3

Vong Bequemheit her 1fach und simpel sortiert, mit Links versehen, die euch im Artikel zur Stelle transportieren, denn irgendwie ist mir bei all den Themen der Lesefluss abhanden gekommen:

  1. Mein Rückfall in alte Verhaltensmuster und Denkweisen
  2. Freundin
  3. Lollapalooza, die tauben Fingerkuppen und Kopfschmerzen
  4. Führerschein
  5. Auf Arbeit jetzt zwei Positionen innehalten (Verwalter + Teamassistenz)
  6. Minimalismus / Vanlife / Hausboot
  7. Teilen von Privatsphäre mit Reisenden
  8. Charity-Event von Herzen
  9. Karma – Glück im Unglück
  10. Schlafstörungen

1 Mein Rückfall in alte Verhaltensmuster und Denkweisen

Da liege ich abends im Bett und zerbreche mir über Gott und die Welt den Kopf, statt einfach zu machen. Nicht lange her, da habe ich mir noch groß auf die Stirn geschrieben in der Gegenwart zu leben und jetzt erwische ich mich dabei, wie ich mich selbst um die Nächte bringe, weil ich mir Gedanken über die Zukunft mache – Bullshit. Finanzen, Arbeit, Gesundheit, Vorsorge, Ziele, wohin mich mein Weg noch führt, was ich noch alles machen will / bisher noch nicht getan habe,…. Beim lesen womöglich vollkommen lächerlich, aber die Rattenschwänze, die an jedem Thema hängen haben mein Rest-Hirn dann doch zum Buffer Overflow getrieben und so wurden angrenzende oder sich überlappende Themenbereiche stets mit anderen Informationen überschrieben – kein klarer Gedankengang mehr möglich. Funktionieren im Automatikmodus.

Hinzukommt das vernachlässigen der ganzen kleinen, selbstgesteckten Ziele, angesichts derer ich selbst für meinen Dad zum Vorbild wurde:

  • auf Ernährung achten, bewusst ernähren
  • keine Zigaretten, kein Alkohol
  • genügend Ruhephasen einstreuen
  • mehr Zeit mit Familie und Freunden

Vielleicht kennt jemand von euch da draußen das Gefühl, wenn man in bereits gewohnte, alte Routinen abdriftet und die guten Vorsätze mit dieser Leichtigkeit über Board wirft, die sonst nur aufflammt, wenn an der Eistheke gefragt wird: „Darf’s eine Gratis-Kugel mit Streusel obendrauf sein?“ xD

So, nur mit weniger Eis und Streusel, lief es in letzter Zeit in meinem Kopf ab und wenn ich im bisherigen Leben schon recht sprunghaft war, so übertraf das alles bekannte.


2 Da kam meine Freundin genau richtig:

Am 22.08. kam es zum ersten Date. Vorab stand noch zur Debatte, dass ich womöglich zu klein bin aber beim Sushi hat’s dann richtig geknistert (weil zuviel Wasabi). ;D

Abeseits vom Essen hat es aber dennoch irgendwie auf Anhieb gepasst und wir waren uns sympathisch (davon gehe ich zumindest aus 😛 ;D). Den ganzen Abend haben wir noch an einer Uferpromenade gesessen, gequatscht, getrunken, geraucht, gelacht und festgestellt, wie viel wir eigentlich gemeinsam haben.

Zusammen haben wir dann schlagartig aufgehört zu rauchen – sie nach 16 Jahren ohne vorherigen Versuch, ich als wandelnder Mutant vom Gelegenheitsraucher zum Scheiß-was-drauf-Raucher. Einziges Abkommen ist, dass Spliffs im Rahmen von Cannabis als Medizin die genehmigte Ausnahme bleiben – dank meines Vaporizers wird selbst das jetzt mehr oder weniger überflüssig.

Mit dem Eintritt der Dame in mein Leben zeichneten sich auch die, bei Operationsvorbereitung angekündigten Wesensveränderungen ab. Ab Entlassung aus dem Krankenhaus dachte ich, dass lediglich ein Gewissen in mein Leben trat, aber es zeigte sich, dass wohl ein runderneuerter Emotionsklumpen auf diesem Planeten sein Unwesen treibt. ^^ Meine ältere Nachbarin bat mich zuletzt wieder um Hilfe und keine zwei Minuten im Gespräch: „Irgendwas ist mit dir, du hast dich verändert…“kiss

Wat soll ick sagen, bin ick wohl verloved… Und dit is tschön. ;D

 


3 Lollapalooza, die tauben Fingerkuppen und Kopfschmerzen

Kaum paar Tage zusammen stand auch schon der erste Beziehungs-TÜV-Termin auf’m Kalender. Das Lollapalooza in Berlin. „Da kannste ja mal meine Freunde kennenlernen..“ und wie die mich erst kennenlernen sollten… ;D Abgesehen von dem organisatorischen Festival-Chaos war es ein überaus netter Tag mit einer wunderbar bunten Truppe. 😀 Ja, Glitzer und Katzenohren habe ich freiwillig über mich ergehen lassen. xD

lollapalooza gruppe

Als wir uns, in Vorbereitung auf den letzten Show-Act vor der Heimreise, auf dem Areal in Position brachten spürte ich auf einmal meine Fingerkuppen nicht mehr. Sehr merkwürdig, wenn man doch das Bier in der Hand hält, aber den Plastikbecher kaum mehr spürt. ^^ In letzter Zeit hatte ich immer häufiger mit Kopfschmerzen zu tun und es stets mit wohl wieder „zu wenig getrunken“ oder „zu wenig Schlaf“ abgefrühstückt.
Nach diesem gefühllosen Moment in den Fortzsätzen meiner Fingermodule bin ich dann aber doch zu meiner Hausärztin gegangen und wollte das mit ihr abklären. Bei meiner Schilderung der Kopfschmerzen und tauben Fingerkuppen wollte sie sich partout nicht festlegen und bat mich, verständlicherweise, einen Neurologen aufzusuchen.
Ein Glück gibt es in der Berliner Charité extra eine „Kopfschmerz-Sprechstunde“.

Leider nur für Normalos. ^^

Also nach Terminabsprache direkt zur regulären Sprechstunde beim Neurologen und siehe da: alles gut, soweit. Da ich auch mein Keppra wieder selbstständig ausgeschlichen hatte, könnten die tauben Fingerspitzen von eingeklemmten Nerven ausgelöst worden sein oder es kleine epileptische Anfälle gewesen sein. Sollte es schlimmer werden: Rettungsstelle und hoffen, dass zeitnah Bilder mit dem MRT geschossen werden können.

Da sich jetzt, zwei Wochen später, nichts verschlimmert hat, verzichte ich auf den Stress der Rettungsstelle und warte bis zum regulären MRT-Termin im November. ^^


4 Führerschein

Erst musste ich so gut wie anschaffen gehen, um Fahrstunden zu bezahlen, dann ging es zum Ende hin aber doch recht fix und wenn alles gut geht, habe ich noch im Oktober einen Motorradführerschein in den Händen.

Erst die Theorieprüfung ganz knapp mit 0 Fehlerpunkten bestanden und jetzt heißt es lediglich noch eine Überlandfahrt, 1-2 Fahrstunden und dann gehts am 10.10. zur praktischen Prüfung! Prüfung beim ersten Mal bestehen ist das Ziel! Immerhin ist die Saison ja dann fast gelaufen.


5 Auf Arbeit jetzt mit zwei Positionen

Erst sollte ich mich ja generell beweisen, zeigen dass ich überhaupt wieder fähig bin zu arbeiten, daher war der langsam Einstieg ein Geschenk des Himmels, dann wurde ich allerdings als Mädchen für vieles eingesetzt, was mich rückblickend doch ganz schön abgefuckt hat. Aktuell darf ich dann als Teamassistenz („interimsmäßig“, bis jemand neues gefunden wird) und Verwalter von 2 Objekten teilweise meinem eigentlichen Job nachgehen.
Nachdem zuletzt wieder Grippe, Magen-Darm, Pest und Cholera durch die Luften wirbelten habe ich wohl wieder einmal zu oft den Arm gehoben und mich aus dem breiten Angebot bedient. Vielleicht sollte ich wirklich in eine Behindertenwerkstatt wechseln.

6 Hausboot / Minimalismus / Vanlife

Seit 2017 liebäugelte ich damit, einfach alle Brücken abzubrechenhausboot und ein autarkes Hausboot zu beziehen. Planungen für Design, Materialien, Austattung, Versorgung, Antrieb liegen seit Monaten halbertig auf dem Laptop, aber in Deutschland schränken einen Gesetze so dermaßen ein, dass es einfach keinen Spaß machte, das Thema weiter zu verfolgen.

Was mir mittlerweile aber immer mehr Freude bereitet: Ausmisten! Auch wenn es gerade trendy scheint, aber wir häufen in unserem Leben so unglaublich viel „Krempel“ an, dass ist nicht mehr normal. Um die Kosten für den Führerschein zu decken hatte ich bereits Sachen über Kleinanzeigen vertickt. Wenn man sich jedoch mal genauer umsieht, findet man dutzende Dinge, die irgendwann mal angeschafft wurden, aber eigentlich keinerlei Nutzen haben – weg damit.

Das alles ist Training / Vorbereitung auf das nächste Ziel:

Einen Transporter umbauen und damit ab und an durch Europa reisen.


7 Teilen von Privatsphäre mit Reisenden

Um mich bei Mietzahlungen zu entlasten, teile ich eines meiner Zimmer mit Reisenden. Leider gab es über WG-Portale sehr creepige Anfragen, weswegen das für mich nicht mehr in Frage kam – eine Alternative musste her & kam. Zuletzt hatte ich ein Pärchen aus London zu Gast, dem ich dank der Leute auf Instagram, den Eintritt in’s berühmt berüchtigte (zzZzzz) Berghain ermöglichen konnte. ^^ Social Media ist doch für etwas gut! ;D

Irgendwie anfangs sehr merkwürdig gewesen, wenn du nachhause kommst und vergessen hast, dass dort ja jemand herumtigern könnte. ^^ Gewöhnt man sich aber schnell drann und so lange ich mein eigenes Zimmer habe ist alles schick.

8 Charity-Event von Herzen

Da ich dieses Jahr so einiges an Charity-Events auf der Welt gesehen habe bzw. auch, wie hier in Berlin, live miterleben durfte, habe ich mir für 2019 einiges vorgenommen und will einfach zurückgeben, was mir die vergangenen 1-2 Jahre entgegengebracht wurde. Weder in Form von aufgesetztem Meet&Greet, noch als oberflächliche Selbstbeweihräucherung. Aber mehr Infos dazu folgen beizeiten.


9 Karma – Glück im Unglück

All das ist auch als weniger-Hirn-Typ gut in den Griff zu bekommen, aber sobald sich Fremdkörper einstreuen gerät meine Souveränität mittlerweile ein wenig in’s wanken. Vor kurzem muss mir mein Portemonnaie im Bus aus der Reisetasche gepurzelt sein und was der Verlust als Rattenschwanz nach sich zieht, kann einen schon um den Verstand bringen. Kreditkarten sperren, Ausweise / Führerschein neu beantragen, Krankenkassenkarte, Bahnticket, … ich war an dem Tag mega angepisst über meine eigene Dummheit. ^^

Aber was soll ich sagen, …. ein paar Tage später folgende Meldung auf der Seite des Berliner Fundbüros:fundbuero-anzeige

Ein Schelm, wer jetzt denkt, dass noch mehr Deppen ein Portemonnaie mit Personalausweis, Führerschein, zwei Kreditkarten, einem Schwerbehindertenausweis und einer Krankenkassenkarte verlieren.

Zack, nächstmöglichen Termin hin und den braunen Lederbeutel wieder in die Arme schließen können. Ganz nach Seneca dem Jüngeren: Vertraue auf dein Glück – und du ziehst es herbei.


10 Schlafstörungen

3 Stunden pro Nacht sind wahrscheinlich zu wenig, weshalb ich gern wieder CBD konsumieren wollen würde, aber das schleift alles wieder, wenn man nicht selbst am Ball bleibt.

Beim letzten Treffen in der BioCompany Yorckstraße im Pop-up Store von Leafly (übrigens: ich lebe wirklich noch – Danke für den Artikel Uta ❤) lernte ich eine Patientin mit Fibromyalgie kennen, welche ihre Schmerzen und Begleiterscheinungen auch mit Cannabis behandelt. Im der gemütlichen Talkrunde tauschten wir uns zum Thema med. Cannabis aus und schnitten kurz das Thema Schlaf an. Erst da wurde mir wieder bewusst, was ein gesunder, ausgewogener Schlaf alles wieder richten kann. Wie sehr mir „damals“ die CBD-reichen Blüten weitergeholfen haben – einfach vorm Schlafen gehen kurz inhalieren und BÄM den erholsamsten Schlaf erlebt, was bereits in Studien nachgewiesen werden konnte (Artikel dazu).

Da ich nun aber bereits seit Oktober 2017 kein medizinisches Cannabis mehr bekomme, merke ich erst, dass alles irgendwie doppelt schlaucht. Zeit etwas daran zu ändern. 🙂

Wer’s bis hierhin geschafft hat: Ick lebe noch! #UnkrautVergehtNicht ;D

Lasst euch alle da draußen nicht ärgern und wenn euch, wie mir in letzter Zeit, die Decke auf den Kopf fallen sollte – beginnt wieder die kleinen Dinge zu genießen. 🙂

Jetzt hab‘ ichs doch geschafft, das alles auf < 2.000 Wörter zu brechen, somit gehts jetzt mit ’ner heißen Zitrone (mal wieder gegen ’nen grippalen Infekt ~.~) ab ins Bett.

Bis die Tage Freunde der Sonne! <3

oder man sieht sich mal im Pop-Up-Store in Berlin 🙂

27 Gedanken zu „„Um klar zu sehen reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung“

  1. Cool….freut mich mal wieder mehr von Dir zu lesen. Aber mach Dir da doch bloß keinen Stress mit. Wir warten gerne!! Schöne Herbsttage und Grüße nach Berlin! SANDRA

  2. Hallole..
    Freut mich, dass dein 💝 Purzelbäume schlägt..

    Und JA, auch du darfst dich mal in alten Mustern verirren. Wichtig ist doch nur, aus diesem Labyrinth wieder herauszufinden..
    Macht dich doch menschlich 😎.

    Viell POSITIVEREN (das Wort habe ich gerade erfunden) sich schlaflose Nächte in Verbindung mit deinem Gedankenwirrwarrrr ja bald mit einer Nachricht bezüglich der stillgelegten Gelder?!…

    Kennst du das?

    Keiner verlässt diese Welt lebend!
    Darum lebe jeden Moment im hier und jetzt. (geht noch weiter, dann würde die 2000 nicht ausreichen 😇😇)

    Fazit…. Einzelschiksale gibt es diesbezüglich nicht.

    In diesem Sinne.. .

    Viele Grüße…🎈

    1. 😎 Hey Petra 😁 schon wieder von dir zu hören. 😁😁
      Was die Kohle angeht bin ich ganz zuversichtlich.

      Das mit dem Ende auf dieser Welt stimmt, aber da kannste auch einfach unglücklich in ein Piranhabecken stolpern 😂 da kommt auch kaum einer lebendig raus. 😂
      Ganz viele Grüße zurück 😁✌

  3. Ich stell`mich hinten an, mit meiner Wartemarke….!!! So Großer,,,die 2 ist ein Geschenk, genieße es!! Und die 6 unterschreibe ich!! Raus aus dem „Moloch“ Stadt!!! Wir tüffteln gerade an einem WoMo in dem wir zukünftig leben wollen, wenn das „Pubertier“ auf eigenen Füssen steht! Ja, wir üben auch den Minimalismus und das Entrümpeln…nicht leicht, aber wo ein Wille ist…! Wir sind auch schon mitten in der Planung fürs Mobil, das wird weltklasse!!

  4. Toll verliebt sein läßt einiges für kurze Zeit vergessen. Zum Thema Fibromylagie Hmm ich versuche mich ab zu lenken, meine Arbeit hilft . Bin selbst Krankenschwester u immer im straff bei der Arbeit. Dir weiterhin ganz viel verliebt sein u Glück 🍀

  5. Du musst mal ab und an deine alten Posts von dir selber lesen um dich wieder aufzuraffen, es hat vielen hier geholfen, egal mit oder ohne Diagnose über das eigene Leben nachzudenken, warum sollte es dir nicht selbst helfen? Es gibt nicht nur gute Tage, sondern auch Rückschläge, kleine und größere, aber nach jedem schlechten Tag, kommt auch wieder ein guter 🙂

    1. Hey Andreas 🙂
      ich fühle mich noch immer geehrt, wenn ich mit dem Blog zum Nachdenken anregen konnte. Genauso geht es mir, wenn ich auf das alles zurückblicke. Schon irgendwie ’ne verrückte Geschichte. 🙂
      Ups & Downs gibts immer mal im Leben, das bleibt nicht aus. 😀
      Und in stressigen Zeiten kommen dann auch schnell wieder die kleinen Dinge zum Vorschein: sich bei offenem Fenster in eine warme Decke kuscheln, in der Sonne sitzen, … aber danke für den kleinen Reminder! =)

  6. hey erik ich habe die reportage über dich gesehen und bin hin und weg. sone coole sau wie dich gibt’s wenige. hab nen geilen freitag und lass die sau
    lg jessi a

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