Hey zusammen,

heute, im Level 30, sind es 29 Monate und 7 Tage.

2 Jahre, 158 Tage nach dem epileptischen Anfall.
Trotz Glioblastom auf Level 27 geht’s munter weiter.

Ich bin der Meinung, dass Level eine geilere Beschreibung für die verbrachte Lebenszeit darstellt. So merken auch die Kids von heute, das da jemand vor einem steht, der ein paar Level durch hat. 🤣 Omas und Opas würden einen vollkommen neuen Respekt entgegen gebracht bekommen. 🙃😉

Die Prognose beim Glioblastom mag abschrecken, doch es lohnt sich, nicht gleich alles aufzugeben, auf Grund von Restrisiko nach etwaigen Standard-Behandlungen das Handtuch zu schmeißen oder direkt nach Diagnose in’s dunkle Loch zu fallen.

In der Zeit, die mir – auch durch Dr. Google – zugeschrieben wurde/wird habe ich so vieles erlebt, bewegt (?), mich weiterentwickelt und persönlich am wichtigsten: Erinnerungen für andere und mich selbst geschaffen, die für immer bleiben. Das letzte MRT sah auch wieder gut aus.
Level 30 ist also noch kein Grund aufzugeben oder den Controller beiseite zu legen. ⚔️

Mitunter Dinge, wie:

  • viele gesetzliche Feiertage mit Freunden und Familie feiern. 🥳
  • unzählige Ausflüge oder ruhige Abende in geselliger Runde.
  • ebenso unzählige Döner und Kinder-Bueno essen. 🙃
  • Herrentagstouren mit Freunden, ob nun mit Wohnmobil oder mit steigender Fitness und weniger Medikamenten, später auch wieder mit Kanu, Bier und Zelt.
  • 2017 und 2018 in vielerlei Medien mein – mittlerweile bärtiges – Gesicht zum Besten geben.
  • Anfang 2017 in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nachts gegen 22 Uhr ins Auto, hoch zur Ostsee, im Auto schlafen und mit den ersten Sonnenstrahlen am Strand entlang um die Wette laufen.
  • 3 Runden Widersprüche gegen die Krankenkasse laufen, nur um medizinisches Cannabis zur Radiochemotherapie und als adjuvante Therapie im Kampf gegen’s Glioblastom zu erhalten.
  • 2017 meine erste Anschlussheilbehandlung antreten (ähnlich einer Reha 🙃).
  • Endlich mal beim BVB vorbeischauen (zumindest von außen 😆), der schon von Kindheit an – neben Union Berlin – mein Favorit ist, wenn es um Fußball geht.
  • Den Sommer 2017 mit Freunden auf Mallorca, Port de Sóller, ausklingen lassen.
  • Zur Weihnachtszeit 2017 Gans mit Rotkohl in Florida essen, während Schlagermusik dudelt und Bedienung in bayrischen Dirndln durchs Lokal wirbelt. Oder zur selben Zeit in Florida am Strand liegen und plötzlich einen Weihnachtsmann mit Weihnachtshund auf dem Surfbrett vorbeipaddeln sehen.
  • Im darauffolgenden Jahr den ersten Urlaub allein mit meiner Cousine (die mehr eine Schwester ist) nach Kapstadt. Nach Jahren meinen Cousin (der mehr wie ein Bruder ist) besuchen.
  • Dort unter anderem:
    • mit einem Gepard in 77er Stellung kuscheln,
    • mit Löwenbabys herumlaufen und streicheln
      (Baby ist im Bezug auf Jungtiere beim Löwen das falsche Wort 😆),
    • beinahe mit Pinguinen kuscheln
      (die sind nicht so scharf drauf 😉),
    • auf dem Tafelberg herumspazieren,
    • vom wunderschönen botanischen Garten in Kirstenbosch einen Waldbrand in den Bergen um uns herum live miterleben,
    • am Cape Point darüber zu fachsimpeln, ob sich hier nicht eine Würstchenbude oder Dönerladen lohnen würde
      (Cape Point = südl. Punkt des südafrikanischen Kontinents,
      nicht zu verwechseln mit dem Kap der guten Hoffnung!),
    • nach haarsträubender Fahrt – im Kofferraum sitzend, mit offener Kofferraumklappe und herausbaumelnden Beinen – auf den Punkt genau am Ziel ankommen und den Sonnenuntergang am Chapmans Peak miterleben,
    • mit die schönsten und teils auch gefährlichsten Ecken der Region kennenlernen,
    • viel Zeit mit Cousine und Cousin verbringen.
  • Im Sommer mit dem Team Beachkick Ladies Berlin zum Euro Winners Cup in Portugal, Nazaré. Bisschen für Stimmung sorgen, den Mädels beim Beachsoccer zuschauen und gemeinsam Nazaré erkunden.
  • Im Anschluss an Portugal ging es – genau – wieder nach Portugal.
    Dieses Mal allerdings in ein Surfcamp.
  • Anfrage für ein Buch. Die Lektoratsrunde hat dann aber nach ausführlicher Diskussion und auf Grundlage dessen, was ich zu der Zeit fabriziert hatte, dann doch abgelehnt.
    Die Herangehensweise war anscheinend toll, aber es war nicht erkennbar, wie ich mich über weite Strecken mit meiner Krankheit auseinandersetzen würde.
  • Seit Ende 2018 dann auch schon verdächtig lang eine Freundin an meiner Seite – ja, länger als 4 Wochen. Die mich zeitweilig ganz schön fordert, aber mit das beste ist, was mir passieren konnte.
    Jetzt dann auch die erste – wirklich – gemeinsame Wohnung.
  • Zum Jahreswechsel einen neuen Arbeitgeber finden und weiterhin fleißig 40h/Woche ackern.
  • Führerschein Klasse A (Motorrad) machen, gleich danach mit einer Aprilia Tuono durchstarten und das Fahren genießen.
    Für die Zeit auf der Maschine einfach mal die Zeit anhalten – My Helm is my Castle. 😍
  • Mit einem Teil der Familie für 2 Wochen ab auf die Seychellen und Prasil, Mahé und La Digue bewandern / -reisen.
  • Mein dreißigstes Level feiern. Wer hätte das vor 2 Jahren überhaupt erahnen können. 😉 Mal schauen, wie es nach Level 30 weitergeht. 🥳
  • In der neuen Wohnung Laminat verlegen (ich bin handwerklich sowas von unbegabt, aber nach kurzer Einarbeitung durch meine Freunde ging auch das am vorläufigen Ende gut aus. 😉).

Achso stimmt, fast vergessen:
Ich ziehe um. Level 30 erreicht, bebartet (mit Bart ;D) und buckligem Köper.
Und ich dachte schon ich hab’s irgendwann mal hinter mir, aber scheinbar soll ich noch einiges zur obigen Liste hinzufügen, also lasset euch gesagt sein:

Anpacken, statt wegrennen / abkapseln.

Gilt für alle Lebensbereiche, aber im Bezug auf meinen Blog im Angesicht des Glioblastoms äußerst trefflich.

Gehabt euch wohl, euer alter Sack. 😘✌️

Die Siegessäule und im Vordergrund ein cooler Typ 😁👍😉

Updates zur letzten Infoveranstaltung der Dt. Hirntumorhilfe sind in Arbeit, aber aus meiner Sicht wirklich nicht viel Neues zu berichten.
Das, was ich in der Pipeline habe, geht am 6.6. online 🥴
schwöre 😇👌

Advertisement

38 Gedanken zu „Level 30

  1. hallo
    ich bin der frank, oder wie meine freunde sagen, der ossibomber.1962 geboren und papiermacher.
    mit großem interesse lese ich was du schreibst. bin jetzt bei juni 2017.
    seit 16.5.2019 habe ich den gleichen bewohner, wie du, in meinem kopf.
    endlich hat man was gefunden bzw. meine beschwerden ernst nehmen müssen.
    ein epileptischer anfall(das erste mal) hat zur intensiv untersuchung geführt.
    seit 2010 habe ich unregelmäßig drehschwindel und dadurch panikattacken usw.
    schlußfolgerung der ärzte die mich untersucht haben: ich habe einen an der waffel.
    weil ich den mauerfall,scheidung(1996), ddr erziehung oder das verlorene cl. finale meines fc bayern 2012 nicht verarbeitet habe.
    zwei psyschologen mit ca. 40 sitzungen haben mir bescheinigt,der mann hat nix.
    meine hausärztin war immer der meinung….sie brauchen jemand der sie knackt…
    nun endlich habe ich die diagnose und bin sehr froh darüber.
    mein umfeld reagiert irgendwie betroffen, was ja auch verständlich ist, aber ich sehe positiv in meine zukunft. so schnell gibt der ossibomber nicht auf.
    ich weis ja wer mein kumpel ( ich nenne ihn erwin) ist. nur erwin weis nicht wer ich bin.
    am mittwoch den 5.6. werden die ärzte an der uniklinik heidelberg, dem kumpel mal heimleuchten.
    dehalb ist es mir wichtig mit dir in kontakt zu bleiben , obwohl du bvb fan bist 😉.
    union ist in der ersten liga und das ist sehr gut.
    eine frage habe ich aber. wie lange dauert so eine op?
    in diesem sinne grüße ich dich und hoffe wir hören voneinander

    ossibomber

    1. Hey Ossibomber 😁👍
      Das mit dem CL finale tut mir leid, aber dafür hast ja Genugtuung aus 2013 haben 🙈😉
      Union erstklassig… Naja. Schon irgendwie geil, aber glaube eine weitere gute Saison in Liga zwei hätte auch nicht weh getan. ^^ jetzt gibt’s dann eben Hertha-FCU und FCU – BVB 😁👍

      OP dauert je nach Schwierigkeitsgrad schon ein paar Stunden. Meine erste ging glaub ich 6 oder 8. 😉😁

  2. ‚Glaubt mir, die Welt wird Euch nichts schenken. Wenn ihr ein Leben wollt, so stehlt es.‘

    (Lou Andreas-Salomé)

    Danke, für Deine Beschreibung eines prallen Lebens.
    You made my day 🙂 mit Deinem so unverschämt optimischen und mutigem Ton.

    Auf zum nächsten Level.

    LG Roswitha

    1. Ich danke dir für dieses vorzügliche Zitat in Verbindung mit dem Rest vom Kommentar bleibt mir nur eine Verbeugung übrig. 🙂
      Merci Mademoiselle &
      „Ich spring von Level zu Level zu Level zu Level, bis der Endboss kommt.“

      (Marteria – Endboss)

  3. Da hab ich deinen Beitrag am 22. Mai doch glatt überlesen, unverzüglich. Andererseits wundert es mich nicht ich bin akut krank Bronchitis und mehr, muss mich auch erholen von meiner TEP Operation,🌷kann da zwar mit deiner Diagnose nicht mithalten aber mir reicht das schon. Alles liebe

    1. Ah okay, so schließt sich der unverzüglich-Kreis 😁
      Erhol dich gut & das ist hier kein Battle á la ‚ich hab die coolere Diagnose‘ oder ähnlichem 😁 jeder hat sein Päckchen zu tragen 🙂

  4. Op habe ich überstanden und nun warte ich auf Analyse
    seit dem bin ich kaum müde. nur paar mal am tage so für 30 minuten penne ich tief und erholsam
    in der nacht geht garnichts.
    nur ist hier kein nachtleben in der uniklinik und so habe ich deinen blog durchgearbeitet.sehr interesante sachen und ratschläge. 🙏

    ich habe leider mit rauchen angefangen.am tag der diagnose ist aber schluss.
    es lenkt mich einfach ab.

    1. Sehr gut! 🙂
      Ich hab während der Zeit im Krankenhaus angefangen, hab’s dann minimiert und jetzt wieder mit ein/zwei/drei am Tag angefangen 😅
      Aber zieh durch! Und was den Schlaf angeht: gönn es dir 🙂 erhol dich, wann’s dir passt und wenn nachts nicht viel los ist: iwas lesen, auf’m Handy spielen, Serie gucken o.ä. und dann werden deine Augen schon müde 😉😁✌️ alles Gute weiterhin!

  5. Hey Du 🙂
    Auf der Suche nach positiven Geschichten bin ich über Deine Seite gestolpert und welch ein Glück das war.
    Meine Freundin hat einen bösartigen Hypophysen Tumor und einen gutartigen (mittlerweile tennisballgrossen) Tumor im Stammhirn, nähe Atemzentrum. Den gutartigen hatte sie bereits vor ca 4 Jahren und er konnte auch damals nicht komplett entfernt werden – seit letztem Sommer wächst er wieder. 2 Chemos haben bis jetzt nichts gebracht und in 2 Wochen soll es mit Bestrahlung losgehen…
    Ich freue mich zu lesen, dass es für Dich weiter gut aussieht und vor allem, dass Du Deine Zeit nutzt um Erinnerungen zu schaffen.
    Halt weiter die Ohren steiff, ich will noch viel von Dir lesen 🙂

    Beste Grüße vom Niederrhein,
    Frauke*

  6. Ich habe seit Mai auch den Jackpot gezogen. In zwei Wochen gehts los mit Chemo und strahlentherapie.
    Danke an alle die hier etwas schreiben. Es ist immer sehr aufmunternd und gibt Ansporn für den unerbittlich angesagten Kampf gegen diesen Mistkerl im Kopf. Er wird nicht Siegen. Dafür sind wir alle zu jung

  7. Mann bist Du gut & Juhulele🙋🏻‍♀️🙋🏻‍♀️. So gut, dass ich meiner unlogische Angst vor meiner Autoimmunerkrankung mal schön den Humor an die Seite gab. Und das zu einer Zeit, wo mir erst bewusst geworden war, wieviel Angst ich vor einem erneuten stationären Aufenthalt habe.
    Vielen Dank dass Du gerade wie durch einen großen Zufall in meinen geistigen Bereich kamst. Ich habe durch „meine Frage“, Dich dort erstmalig gesehen. Hut ab! Ich bin hellauf begeistert wie toll das Leben uns Spielkarten neu austeilt. Du bist mein AS im Ärmel, das ich meiner Angst vor Augen halten werde. Es geht auch anders 😁

    Schön wie Du das Leben feierst. Ohne „schleimig“ zu werden 😉🙈 Du bist dadurch ein gutes & beispielhaftes VorBild. Herzlichen Dank für das Teilen Deiner Ansichten, Erfahrungen und den grossen und kleinen Lebenserinnerungen….ich komme bestimmt wieder…. und werde mehr von Dir lesen.

    Fühl Dich auf das positivste nachgeahmt 😎, herzlichst Nelá

    1. Fühl dich erstmal hart gedrückt und den Kopf getätschelt für diesen geilen Kommentar. 😍😁✌️
      Danke, danke und nochmals Danke! 😁💪😎
      Dann, mit neuem Elan, alles Gute für dich und deine Erkrankung. Da ich jetzt nicht der Pro im pokern bin, kann ich dir leider nicht sagen, wann du das Ass spielen solltest 😅😉 bis dahin nicht nervös werden und locker flockig deinen Weg gehen 🙂
      Herzlichste Grüße zurück aus Berlin
      Erik

  8. Juhulele Erik, als „AusländerinGeländerin“ darf ich wohl mir noch solche kleinen Faux pas wie AS statt Ass schreiben noch zugestehen 🙃😎….sabberlot, dabei hatte ich ne eins in Deutsch.😜…doch auch das ist Humor! Mich nie zu ernst zu nehmen….ja, dieses Video mit Dir war irgendwie schon ein Pokerspiel, wie das ganze Leben! 🎉🔨☘️

    Ich finde es ausnahmslos kongenial, dass mich mein Leben auf Dich, Du verrückter Kerl, 😉😉 aufmerksam gemacht hat. Das alleine war die größte, humane Unterstützung die ich „einfach so“ geschenkt bekommen habe seit ich die Krankheit diagnostiziert bekam, und wenn ich schon denke, dann kann ich mich zumindest innerlich soweit ausrichten, positive Gedanken daraus zu machen.

    Och ja, ich nehme gerne und durchaus Deine Umarmung an und das Kopftäscheln auch. Danke Dir, das tat gut. Alles andere wird schon🦋
    Hab Dank für Deine schöne Rückmeldung die ratzifatzi da war. Und freut mich sehr, dass ich Dir was Gutes zurück geben durfte….herzlichst Nelá

  9. ach menno, wenn ich das so lese, kommt es doch einem kleinen Wunder gleich. Wie auch immer, ich drücke nach wie vor alle Daumen und weiterhin stabile Gesundheit( wenn man das so sagen kann?)

  10. Hallo Erik! Keine Ahnung, wie ich hier her geraten bin (auf Deinen Blog)🤷🏼‍♂️, aber es sollte wohl so sein…. also möchte ich Dir einfach unbekannterweise ganz liebe Grüße dalassen und wünsche Dir weiterhin einen so ‚legendären‘ Lebensweg 😉! Du scheinst fast alles richtig zu machen und hast eine gute Intuition und Lebenseinstellung, die Du sicherlich (in diesem doch noch jungen Alter) Deiner ‚Krankheit‘ zu verdanken hast, denn es sind ja fast immer nur die schweren Zeiten, die uns wachsen und Dinge erkennen lassen – Du bist quasi im Turbo „weise“, dankbar und bewußt geworden. Chapeau!
    Mach weiter so und stecke hoffentlich noch viele Menschen mit Deiner Lebensfreude und Deinem Lebensmut an! 😘

    Ps. In diesem Januar ‚durfte‘ ich 3 Wochen Cape Town erleben… im September geht es mal wieder ins geliebte Portugal und auf La Dique hatte ich die bisher schönste Woche meines Lebens (…so mit Dauergrinsen und easy-going und dem Gefühl: Es muss einen Gott geben, wenn er so ein Fleckchen Erde erschafft!).

    Lass es Dir gut gehen und bleib‘ im Sattel!
    💚Silke

    1. Hey Silke 😁✌️
      Danke dir! Da hab ich glatt das Dauergrinsen im Gesicht und easy-going-modus aktiviert. 😁😁
      La Dique ist schon mega schön!
      Capetown hat auch seine schönen Seiten 🙂
      Lass es dir gut gehen auf den Trips & saug alles schöne auf 🙂
      LG direkt aus dem Sattel
      ♥️ Erik 💪😁

  11. Hey, deine Story macht Mut. Ich bin seit 22.05 auch im Glio-Club. Am 28.05 OP, ist gut gelaufen. Ab 8.07
    Bestrahlung und Chemo. Versuche positive in die Zukunft zu schauen, fällt mir aber sehr schwer.
    LG Maria

  12. Hey du,

    Alles in Ordnung? Dein letzter Beitrag ist vom 22.Mai. Schreib mal wieder was und immer schön über Wasser bleiben!

    Gruß
    Martin

  13. Ja, die Schweiz – Kanton Zug – hat auch schon lange nichts mehr gehört von Dir………

    Ich hoffe, es geht Dir gut.

    Gruss Chantal

  14. Habe am 31.07.01 die Diagnose Gliblastome Grad IV gestellt bekommen und lebe immer noch ohne schwere Einschränkungen. Bin 49Jahre alt und auf der Suche nach LANGZEITÜBERLEBEN zwecks Austausch. Interesse S449414@freenet.de

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.